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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/3876

15. Juli 2026Dokument 20/3876 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
TransparenzdatenbankAWO-SkandalHessenSozialesIntegration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Yanki Pürsün thematisiert die geplante Transparenzdatenbank der hessischen Landesregierung im Zusammenhang mit dem AWO-Skandal. Es wird hinterfragt, inwiefern diese Datenbank zur Aufklärung des Skandals beitragen kann und welche Maßnahmen seit 2019 zur Einführung unternommen wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessische Landesregierung, die AWO (Arbeiterwohlfahrt) sowie die Einrichtungen, die Zuwendungen empfangen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Wirksamkeit der Transparenzdatenbank im Kontext des AWO-Skandals gestellt, insbesondere ob Aspekte des Skandals durch die Datenbank hätten verhindert werden können.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine Erkenntnisse darüber, welcher Aspekt des AWO-Skandals durch die Datenbank hätte verhindert werden können. Sie betont, dass die Transparenzdatenbank ein zukünftiges Projekt ist, das noch in der Planung ist.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Verantwortung der Landesregierung im AWO-Skandal auf und thematisiert die Notwendigkeit von Transparenz in der Wohlfahrtspflege. Die Diskussion über die Datenbank könnte politische Kontroversen über die Rolle der Landesregierung und die Aufklärung des Skandals anstoßen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3876, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Oktober 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.