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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/3887

15. Juli 2026Dokument 20/3887 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
ProstitutionCorona-KriseSozialleistungenHessenSexarbeiter
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Krise auf Prostituierte in Hessen, die seit Monaten in ihrer Arbeit eingeschränkt sind. Es wird auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen eingegangen, die durch die Schließung von Bordellen entstanden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem Prostituierte in Hessen, die aufgrund der Schließungen ihrer Arbeitsstätten in finanzielle Not geraten sind und möglicherweise in illegale Tätigkeiten gedrängt werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur aktuellen Situation der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter, zu illegalen Aktivitäten im Prostitutionsgewerbe sowie zu den Unterstützungsmaßnahmen der Landesregierung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bietet Existenzsicherungsleistungen an und fördert Beratungsstellen. Es gibt jedoch keine belastbaren Daten zu illegalen Aktivitäten. Die Unterstützung erfolgt durch Fachberatungsstellen, die auch Ausstiegsmöglichkeiten aufzeigen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen auf, mit denen Prostituierte in der Pandemie konfrontiert sind. Die Landesregierung wird für ihre Bemühungen zur Verbesserung der Situation gelobt, jedoch gibt es auch Kritik an der unzureichenden Datenlage zu illegalen Aktivitäten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/3887, Wahlperiode 20, eingereicht 21. Oktober 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.