❓ Dokument 20/3910
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, welche Vorfälle von auf die Religion bezogener Diskriminierung an hessischen Schulen zwischen 2016 und 2019 gemeldet wurden. Es werden spezifische Fälle von Antisemitismus und deren Verteilung auf verschiedene Schulformen und Regionen thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schüler an hessischen Schulen, insbesondere an Gesamtschulen, Gymnasien, Förderschulen und Realschulen in verschiedenen Landkreisen und Städten in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Art der Vorfälle, den betroffenen Schulformen und den Konsequenzen für die Schüler gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von insgesamt zwölf gemeldeten Vorfällen, die sich auf verschiedene Schulformen verteilen. Die Vorfälle umfassen antisemitische Äußerungen, Schmierereien und gezielte Diskriminierungen. In den meisten Fällen wurden pädagogische Maßnahmen ergriffen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert ein sensibles gesellschaftliches Problem und wirft Fragen zur Sicherheit und zum Umgang mit Diskriminierung an Schulen auf. Die politische Diskussion könnte sich um die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung und Antisemitismus drehen.