❓ Vorfälle von auf die Religion bezogene Diskriminierung an hessischen Schulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert Vorfälle von auf die Religion bezogener Diskriminierung an hessischen Schulen zwischen 2016 und 2019. Es werden insgesamt zwölf Fälle genannt, die an verschiedenen Schulformen und Orten stattfanden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schüler an Gesamtschulen, Gymnasien, Förderschulen und Realschulen in Hessen, insbesondere in Städten wie Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie in mehreren Landkreisen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zu den betroffenen Schulformen, Schulorten, Arten der Vorfälle und den Konsequenzen für die beteiligten Schüler.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von zwölf gemeldeten Fällen, die antisemitische Vorfälle und Diskriminierung betreffen. Die Vorfälle umfassten Hakenkreuz-Schmierereien und verbale Angriffe. In den meisten Fällen wurden pädagogische Maßnahmen ergriffen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD fordern eine detaillierte Aufschlüsselung der Vorfälle und deren Konsequenzen. Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und spezifische Informationen zu den Vorfällen bereitgestellt.