❓ Dokument 20/3939
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die von den Städten Frankfurt und Offenbach verhängte Sperrstunde für Gastronomiebetriebe zur Bekämpfung des Corona-Virus. Die Fragesteller hinterfragen die Ungleichbehandlung zwischen Gastronomie und kulturellen Veranstaltungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gastronomiebetriebe in Frankfurt am Main und Offenbach am Main sowie deren Betreiber und Mitarbeiter.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach den Gründen für die Sperrstunde in Gastronomiebetrieben im Vergleich zu kulturellen Veranstaltungen und ob Ausgleichszahlungen für die betroffenen Betriebe geplant sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Regierung erläutert, dass die Sperrstunde zur Minimierung sozialer Kontakte und zur Eindämmung der Corona-Pandemie notwendig sei. Zudem wird auf die finanziellen Hilfen für betroffene Unternehmen hingewiesen, die während der Schließungen im November 2020 bereitgestellt wurden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Kontroversen rund um die Corona-Maßnahmen auf, insbesondere die Ungleichbehandlung zwischen Gastronomie und Kultur. Dies könnte zu politischen Debatten über die Fairness und Wirksamkeit der Maßnahmen führen.