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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Einfluss der Mäusepopulation auf Aufforstungsmaßnahmen

3. November 2020Dokument 20/4018 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
MäusepopulationAufforstungUmweltschutzHessenForstBiodiversität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Probleme, die durch hohe Mäusepopulationen bei Aufforstungsmaßnahmen in Hessen entstehen. Insbesondere wird auf die Schäden an Forstkulturen durch Kurzschwanzmäuse eingegangen und die Notwendigkeit eines Monitorings zur Reduzierung der Mäusepopulationen diskutiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Aufforstungsprojekte in Hessen, insbesondere in Staatswäldern, sowie die dortigen Forstbetriebe und die Biodiversität.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den bekannten Schadenssituationen, dem Handlungsbedarf der Landesregierung, den betroffenen Flächen, dem Beginn und Abschluss des Monitorings sowie den Maßnahmen zur Reduzierung der Mäusepopulationen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass auf 42,4 Hektar Freiflächenkulturen eine Gefährdung durch Mäuseschäden besteht. Es wird ein Monitoring durchgeführt, das seit September 2020 läuft. Die Regierung plant, Beutegreifer zu fördern und waldbauliche Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.

⚡ Einordnung

Die Freie Demokraten haben die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Schadenssituation und die Notwendigkeit eines Monitorings hingewiesen. Es wird betont, dass die Bekämpfung von Mäusen nur unter bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen erfolgen kann.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4018, Wahlperiode 20, eingereicht 3. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.