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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/402

17. Juli 2026Dokument 20/402 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
Rotwildgenetische VielfaltUmweltschutzHessenBiotopverbund
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die genetische Vielfalt des Rotwildes in Hessen und die Auswirkungen von Inzucht auf die Population. Es wird auf die Ergebnisse einer Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen verwiesen, die besagt, dass die genetische Vielfalt des Rotwildes leidet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Rotwildpopulationen in Hessen sowie die Jägerschaft und die zuständigen Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung wird gefragt, wie sie mit den Erkenntnissen der Studie umgehen will, ob die Schalenwildrichtlinie revidiert wird und welche Maßnahmen zur Unterstützung der genetischen Vielfalt des Rotwildes geplant sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant, die Ergebnisse der Studie auszuwerten und sieht die genetische Vielfalt nicht als generelles Problem an. Es wird auf bestehende Austauschbeziehungen zwischen Rotwildpopulationen hingewiesen. Eine Revision der Schalenwildrichtlinie wird abgelehnt, da die wissenschaftliche Grundlage nicht in Frage gestellt wird. Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensräume werden in Aussicht gestellt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Wichtigkeit des Themas für den Naturschutz und die Jagd in Hessen auf. Es gibt unterschiedliche Meinungen zur genetischen Vielfalt des Rotwildes, und die Landesregierung betont, dass die bestehenden Maßnahmen ausreichend sind, um die Populationen zu unterstützen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/402, Wahlperiode 20, eingereicht 20. März 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.