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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Corona-Pandemie – Infektionen in Justizvollzugsanstalten

5. November 2020Dokument 20/4026 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Corona-PandemieJustizvollzugsanstaltenInfektionenHygienemaßnahmenGesundheitsschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Situation der Corona-Infektionen in Justizvollzugsanstalten in Hessen thematisiert. Es wird nach den ergriffenen Maßnahmen gefragt, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Inhaftierte, Bedienstete, Besucher und Anwälte in hessischen Justizvollzugsanstalten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zu den Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Übertragung des Corona-Virus zu verhindern, sowie zur Isolation positiv getesteter Inhaftierter.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erläutert, dass Bedienstete und Besucher Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, Hygieneregeln beachtet werden und bei Verdachtsfällen Testungen durchgeführt werden. Positiv getestete Inhaftierte werden isoliert und medizinisch überwacht.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller berichten von einem Corona-Ausbruch in der Justizvollzugsanstalt Frankfurt-Preungesheim. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in den Anstalten beschrieben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4026, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.