❓ Dokument 20/4043
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Moritz Promny thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die schulische Ausbildung und die Anpassungen des Abiturerlasses 2021. Es wird untersucht, wie die Landesregierung mit den Herausforderungen umgeht, die durch den Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht entstanden sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 3 (Q3), Lehrkräfte und Schulleitungen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Bewertung des gestiegenen Arbeitsaufwands für Lehrkräfte, zur Reduzierung des Lehrstoffs und zu den Regelungen für zentrale Abschlussprüfungen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht keinen erhöhten Korrektur- und Arbeitsaufwand durch die Verschiebung der Prüfungen. Eine Reduzierung des Lehrstoffs wird als nicht notwendig erachtet, da die Kerncurricula für die gymnasiale Oberstufe weiterhin gelten. Die Schulen wurden angehalten, den Unterricht so zu gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler den gleichen Lernstand erreichen können.
⚡ Einordnung
Die Anpassungen des Abiturerlasses und der zentralen Abschlussprüfungen sind Teil der Bemühungen der Landesregierung, die Auswirkungen der Pandemie auf die Bildung zu minimieren. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Chancengleichheit und der Qualität der Ausbildung während dieser Zeit.