❓ Dokument 20/4065
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Schreib- und Lesekompetenz sowie die Gesundheitskompetenz von Erwachsenen in Hessen. Sie beleuchtet die Zusammenhänge zwischen geringer Literalität und eingeschränkter Gesundheitskompetenz und fragt nach den aktuellen Angeboten zur Alphabetisierung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Erwachsene in Hessen, insbesondere solche mit geringer Literalität und eingeschränkter Gesundheitskompetenz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der funktionalen Analphabeten in Hessen, zur Entwicklung der Alphabetisierungskurse seit 2010 und zu den Ergebnissen von Förderprojekten gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Kultusministers nennt, dass etwa 475.000 Erwachsene in Hessen gering literalisiert sind. Zudem werden Statistiken zu Alphabetisierungskursen an Volkshochschulen und Ergebnisse von Fördermaßnahmen im Justizvollzug präsentiert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten zeigen die Herausforderungen der Alphabetisierung in Hessen auf und verdeutlichen die Notwendigkeit von Fördermaßnahmen. Die Diskussion über die Verbesserung der Gesundheitskompetenz ist politisch relevant, da sie die Teilhabe und Integration der Betroffenen in die Gesellschaft betrifft.