❓ Weiterentwicklung der logopädischen Ausbildungslandschaft in Hessen – primärqualifizierende Hochschulausbildung in der Logopädie II
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Dr. Daniela Sommer thematisiert die Weiterentwicklung der logopädischen Ausbildungslandschaft in Hessen, insbesondere die primärqualifizierende Hochschulausbildung in der Logopädie. Es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Notwendigkeit einer akademischen Ausbildung eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende der Logopädie, Hochschulen in Hessen sowie die Berufsschule in Marburg.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage enthält mehrere Fragen zur zukünftigen Gestaltung der logopädischen Ausbildung, zur Anzahl der Studienplätze und zur Integration von Berufsschulen in die Hochschulbildung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung sieht derzeit keinen Handlungsbedarf zur Schaffung weiterer Studienplätze in der Logopädie. Die Entscheidung über neue Studiengänge liegt bei den Hochschulen. Es wird auf die rechtlichen Unsicherheiten und die Notwendigkeit einer Reform der Berufsgesetze hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin, Dr. Daniela Sommer von der SPD, äußert Bedenken bezüglich der aktuellen Ausbildungsbedingungen. Die Landesregierung antwortet, dass die Einführung neuer Studiengänge von den Hochschulen abhängt und dass gegenwärtig kein Anlass für eine Erweiterung des Studienangebots gesehen wird.