Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/41

18. Juli 2026Dokument 20/41 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Maria Schardt-Sauer
UmsatzsteuerOnlinehändlerNicht-EU-StaatenSteuermindereinnahmenFinanzverwaltung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie hoch die Umsatzsteuermindereinnahmen durch Onlinehändler aus Nicht-EU-Staaten in den Jahren 2017 und 2018 sind. Es wird auch auf die Zuständigkeiten der Finanzämter eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Onlinehändler aus Nicht-EU-Staaten sowie die hessische Finanzverwaltung, die für die Umsatzbesteuerung von Unternehmern aus den EU-Staaten zuständig ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage fragt nach den geschätzten Steuermindereinnahmen und ob die Landesregierung Untersuchungen zu Händlern aus Nicht-EU-Staaten anstellen wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung schätzt die bundesweiten Umsatzsteuermindereinnahmen auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Für Hessen gibt es keine eigene Datenerhebung, da die Zuständigkeit bei anderen Bundesländern liegt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen der Umsatzbesteuerung im internationalen Onlinehandel und die Verantwortung der Plattformbetreiber. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Steuererhebung und mögliche rechtliche Konsequenzen für Plattformbetreiber.

Quelle: Hessen, Dokument 20/41, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Januar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.