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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/4100

15. Juli 2026Dokument 20/4100 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
InsolvenzAvP Deutschland GmbHApothekenArzneimittelversorgungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Insolvenz der AvP Deutschland GmbH, eines großen Rezeptabrechners, und die damit verbundenen Herausforderungen für Apotheken in Hessen. Die Insolvenz bedroht die Existenz vieler Apotheken und könnte die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung gefährden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind etwa 100 Apotheken in Hessen, die von der Insolvenz der AvP Deutschland GmbH betroffen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Höhe der Schulden von AvP, zur Auszahlung an Apotheken, zur Existenzgefährdung durch die Schulden und zu Maßnahmen der Landesregierung zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung kann derzeit keine konkreten Auswirkungen der Insolvenz auf die Arzneimittelversorgung in Hessen abschätzen. Es sind keine Einschränkungen bekannt. Es gibt keine spezifischen Förderprogramme für Apotheken, jedoch Angebote von spezialisierten Banken zur Unterstützung.

⚡ Einordnung

Die Insolvenz hat das Potenzial, die Arzneimittelversorgung in Hessen zu gefährden. Die Landesregierung sieht keine aktuellen Unregelmäßigkeiten bei anderen Abrechnungszentren und betont die Verantwortung der Bundesregierung zur Prüfung von Handlungsbedarf.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4100, Wahlperiode 20, eingereicht 17. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.