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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Herkunftssprachlicher Unterricht in Hessen I

18. November 2020Dokument 20/4104 · WP 20Hessen
Turgut Yüksel
Herkunftssprachlicher UnterrichtMehrsprachigkeitBildungspolitikLehrkräfteSchülerzahlen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Turgut Yüksel thematisiert den herkunftssprachlichen Unterricht in Hessen, der seit 20 Jahren in der Verantwortung des Landes organisiert wird. Es wird auf die Reduzierung des Pflichtunterrichts und die Bedeutung von Mehrsprachigkeit hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, die herkunftssprachlichen Unterricht in Hessen erhalten, sowie die Lehrkräfte, die diesen Unterricht erteilen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zu den bestehenden Unterrichtsangeboten, der Anzahl der Lehrkräfte, deren Verfügbarkeit und den Erfahrungen mit Konsulatslehrkräften.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass herkunftssprachlicher Unterricht in 13 Sprachen angeboten wird und dass im Schuljahr 2020/2021 188 Lehrkräfte tätig sind. Es wird betont, dass genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, um den Unterricht bedarfsgerecht anzubieten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller kritisieren den Rückzug des Landes aus der Verantwortung für den herkunftssprachlichen Unterricht. Die Landesregierung hebt hervor, dass Mehrsprachigkeit als wertvolle Ressource betrachtet wird und dass der Unterricht an zahlreichen Schulen in Hessen angeboten wird.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4104, Wahlperiode 20, eingereicht 18. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.