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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/4104

15. Juli 2026Dokument 20/4104 · WP 20Hessen
Turgut Yüksel
Herkunftssprachlicher UnterrichtHessenMehrsprachigkeitBildungLehrkräfte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Turgut Yüksel thematisiert den herkunftssprachlichen Unterricht in Hessen, der seit 20 Jahren in Verantwortung des Landes und der Herkunftsländer organisiert wird. Es wird auf die Herausforderungen und die Entwicklung des Angebots eingegangen, insbesondere im Hinblick auf die Anzahl der Lehrkräfte und die angebotenen Sprachen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die an hessischen Schulen herkunftssprachlichen Unterricht erhalten. Auch Lehrkräfte, insbesondere Konsulatslehrkräfte, sind betroffen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verfügbarkeit von Lehrkräften, zur Qualität des Unterrichts und zu den Herausforderungen bei der Vergütung der Konsulatslehrkräfte gestellt. Zudem wird nach der Anzahl der angebotenen Sprachen und Schulen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Kultusministeriums beschreibt, dass herkunftssprachlicher Unterricht an vielen Schulen in Hessen angeboten wird. Im Schuljahr 2020/2021 sind 188 Lehrkräfte im Einsatz, und der Unterricht wird in 13 Sprachen angeboten. Es wird betont, dass ausreichend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, um den Bedarf zu decken.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort thematisieren die Bedeutung von Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik Hessens. Es gibt positive Rückmeldungen zur Zusammenarbeit mit Konsulatslehrkräften, jedoch auch Herausforderungen bei der Vergütung und der Rekrutierung von Lehrkräften.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4104, Wahlperiode 20, eingereicht 18. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.