❓ Herkunftssprachlicher Unterricht in Hessen I
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Turgut Yüksel thematisiert den herkunftssprachlichen Unterricht in Hessen, der seit 20 Jahren in der Verantwortung des Landes organisiert wird. Es wird auf die Reduzierung des Pflichtunterrichts und die Bedeutung von Mehrsprachigkeit hingewiesen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, die herkunftssprachlichen Unterricht in Hessen erhalten, sowie die Lehrkräfte, die diesen Unterricht erteilen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt Fragen zu den bestehenden Unterrichtsangeboten, der Anzahl der Lehrkräfte, deren Verfügbarkeit und den Erfahrungen mit Konsulatslehrkräften.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass herkunftssprachlicher Unterricht in 13 Sprachen angeboten wird und dass im Schuljahr 2020/2021 188 Lehrkräfte tätig sind. Es wird betont, dass genügend qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen, um den Unterricht bedarfsgerecht anzubieten.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller kritisieren den Rückzug des Landes aus der Verantwortung für den herkunftssprachlichen Unterricht. Die Landesregierung hebt hervor, dass Mehrsprachigkeit als wertvolle Ressource betrachtet wird und dass der Unterricht an zahlreichen Schulen in Hessen angeboten wird.