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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Verbeamtung und Psychotherapie

23. November 2020Dokument 20/4131 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
VerbeamtungPsychotherapieGesundheitStigmatisierungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die junge Menschen mit psychischen Erkrankungen bei der Verbeamtung in Hessen haben. Es wird auf die Stigmatisierung eingegangen, die oft mit psychologischen Behandlungen verbunden ist, und die Auswirkungen auf die Eignung für Beamtenlaufbahnen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind junge Menschen, die eine Beamtenlaufbahn anstreben, sowie die Hessische Landesregierung und die zuständigen Behörden.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der nicht verbeamteten Kandidatinnen und Kandidaten aufgrund gesundheitlicher Gründe, insbesondere psychischer Diagnosen und Behandlungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung gibt an, dass im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis 30. November 2020 insgesamt 10.629 Personen verbeamtet wurden, von denen 256 aus gesundheitlichen Gründen nicht verbeamtet werden konnten. Es liegen jedoch keine spezifischen Daten zu psychischen Diagnosen vor, da diese aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht nicht übermittelt werden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Stigmatisierung psychisch erkrankter Personen durch die Anforderungen an die gesundheitliche Eignung verstärkt wird. Die Landesregierung hat kein Wissen über die private Inanspruchnahme psychologischer Unterstützung durch Studierende und Referendare.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4131, Wahlperiode 20, eingereicht 23. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.