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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Auslegung des Landtagswahlgesetzes

23. November 2020Dokument 20/4134 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
LandtagswahlgesetzÜberhangmandateRechtsstreitigkeitenSitzverteilungWahlprüfungsverfahren
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Auslegung des Landtagswahlgesetzes, insbesondere im Hinblick auf die Berechnung der Gesamtzahl der Mandate bei Überhangmandaten. Der Fragesteller weist auf Unklarheiten im Gesetz hin, die zu unterschiedlichen Auslegungen führen können.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitglieder des Hessischen Landtags sowie die Wählerinnen und Wähler in Hessen, die von der Sitzverteilung im Landtag betroffen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage fragt, ob die Landesregierung Handlungsbedarf sieht, um die Unklarheiten im Landtagswahlgesetz zu beseitigen und ob ein Gesetzentwurf zur Änderung des Gesetzes geplant ist.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hält an ihrer Auffassung fest, dass kein Handlungsbedarf zur Änderung des Landtagswahlgesetzes besteht und dass das Wahlprüfungsverfahren abgewartet werden soll. Es wird auf eine frühere Antwort verwiesen, die keine neuen Informationen enthält.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die unklare Formulierung des Landtagswahlgesetzes zu Rechtsstreitigkeiten führen könnte. Die Landesregierung hat bisher keinen Gesetzentwurf zur Klärung der Regelungslücken angekündigt. Die Anfrage verweist auf die Drucksache 20/2332.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4134, Wahlperiode 20, eingereicht 23. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.