❓ Dokument 20/4185
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Situation freiberuflicher Hebammen in Hessen während der Corona-Pandemie. Es wird die unzureichende Unterstützung bei der Beschaffung von Schutzausrüstung sowie die allgemeine Versorgungslage thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind freiberufliche Hebammen in Hessen sowie die Frauen und Familien, die deren Dienste in Anspruch nehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Bewertung der Versorgungssituation, zur Veränderung durch die Pandemie und zur Bereitstellung von Schutzausrüstung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt einen Mangel an Hebammenleistungen und berichtet von einer Verbesserung der Versorgungssituation im Verlauf der Pandemie. Es wird festgestellt, dass anfänglich ein großer Mangel an Schutzausrüstung bestand, dieser sich jedoch im weiteren Verlauf verbessert hat.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen, mit denen Hebammen während der Pandemie konfrontiert sind, und zeigt die Bemühungen der Landesregierung, die Versorgungssituation zu verbessern. Die Diskussion über die Unterstützung freiberuflicher Hebammen ist politisch relevant, da sie die Gesundheitsversorgung in Hessen direkt betrifft.