❓ Corona-Pandemie – Tätigkeit freiberuflich tätiger Hebammen
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen, mit denen freiberuflich tätige Hebammen während der Corona-Pandemie konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf die Versorgung mit Schutzausrüstung und die steigende Nachfrage nach Hebammenleistungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind freiberuflich tätige Hebammen in Hessen, die durch die Pandemie in ihrer Arbeit eingeschränkt sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die zentralen Fragen der Anfrage beziehen sich auf die Bewertung der Versorgungslage der Hebammen, die Veränderungen während der Pandemie und die Maßnahmen der Landesregierung zur Verbesserung der Situation.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt einen Mangel an Hebammenleistungen und berichtet, dass die Versorgungssituation sich im Verlauf der Pandemie verbessert hat. Es wurden keine Fälle von Infektionen zwischen Hebammen und Patientinnen bekannt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die unzureichende Versorgung mit Schutzausrüstung hingewiesen und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation angekündigt.