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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/4194

15. Juli 2026Dokument 20/4194 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
MedizinwirtschaftsstrafrechtZentralstelleJustizFuldaStaatsanwaltschaft
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Auflösung der Zentralstelle für Medizinwirtschaftsstrafrecht in Frankfurt und deren Umzug nach Fulda thematisiert. Die Fragestellerin erkundigt sich nach den Fortschritten und Konsequenzen dieser Maßnahmen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Staatsanwaltschaft Fulda, die Kassenärztliche Vereinigung Hessen sowie Institutionen des Gesundheitswesens.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Umsetzung des Umzugs, zur Einbeziehung der Kassenärztlichen Vereinigung und zur personellen Ausstattung der neuen Zentralstelle gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Ministerin der Justiz bestätigt, dass die neue Zentrale Staatsanwaltschaft für Medizinwirtschaftsstrafrecht in Fulda zum Jahresbeginn 2021 ihre Arbeit aufgenommen hat und dass organisatorische Maßnahmen zur schnellen Arbeitsaufnahme getroffen wurden.

⚡ Einordnung

Die Umstrukturierung wird als notwendig erachtet, um effizienter auf strafrechtliche Vorfälle im Gesundheitswesen reagieren zu können. Die Kassenärztliche Vereinigung wurde über den Umzug informiert, was jedoch nicht immer reibungslos verlief.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4194, Wahlperiode 20, eingereicht 30. November 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.