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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/42

18. Juli 2026Dokument 20/42 · WP 20Hessen
Heinz Lotz
AusgleichszulageLandwirteHessenEU-KriterienFörderung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Neuauswertung der Ausgleichszulage für Landwirte in Hessen behandelt, die durch neue EU-Vorgaben beeinflusst wird. Die Anfrage zielt darauf ab, die Auswirkungen dieser neuen Kriterien auf die hessische Landwirtschaft zu klären.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Landwirte in Hessen, insbesondere in den als benachteiligt geltenden Gebieten. Auch die hessische Landesregierung und die EU sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Veränderung der Gebietskulisse, zur Anzahl der zusätzlich geförderten Betriebe und zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der nicht mehr geförderten Betriebe gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Neuauswertung führt dazu, dass von 1.701 Gemarkungen 1.219 weiterhin als benachteiligt gelten. Etwa 350 Betriebe könnten zusätzlich gefördert werden, während rund 2.800 Betriebe nicht mehr gefördert werden. Die Landesregierung plant Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Landwirte.

⚡ Einordnung

Die Neuauswertung der Ausgleichszulage könnte zu einer Umverteilung von Fördermitteln führen, was sowohl Unterstützung als auch Kritik von verschiedenen Seiten hervorruft. Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die betroffenen Betriebe sind erheblich.

Quelle: Hessen, Dokument 20/42, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Januar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.