Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Persönliche Schutzausrüstung I

17. Dezember 2020Dokument 20/4299 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
Persönliche SchutzausrüstungHessenPandemieGesundheitsschutzBevorratungskonzept
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Verfügbarkeit und den Erhalt persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in Hessen, insbesondere während der Pandemie. Es wird nach den erhaltenen Materialien, den Kosten und den geplanten Bevorratungsstrategien gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürger, die PSA benötigen, darunter medizinisches und pflegerisches Personal sowie pflegende Angehörige.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur erhaltenen PSA, zu Kosten, zur nationalen Reserve, zu Bevorratungskonzepten und zur Haltbarkeit von Schutzmasken gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass Hessen vom Bund verschiedene PSA erhalten hat, jedoch keine Kosten erstattet wurden. Konkrete Planungen des Bundes sind der Landesregierung nicht bekannt. Die Haltbarkeit der Schutzmasken beträgt ein bis fünf Jahre.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller fordern Informationen über die erhaltene PSA und die damit verbundenen Kosten. Die Landesregierung hat bisher keine Zahlungen an den Bund geleistet. Es wird auf die Notwendigkeit einer zentralen und dezentralen Reserve hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4299, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Dezember 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.