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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/4299

15. Juli 2026Dokument 20/4299 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
Persönliche SchutzausrüstungHessenPandemieGesundheitsschutzBevorratungskonzept
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Verfügbarkeit und der Erhalt von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in Hessen thematisiert, insbesondere im Kontext der COVID-19-Pandemie. Es wird erörtert, welche PSA vom Bund erhalten wurde und wie die zukünftige Versorgung sichergestellt werden kann.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürger, medizinisches Personal, pflegerisches Personal und pflegende Angehörige in Hessen, die auf persönliche Schutzausrüstung angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den erhaltenen PSA, den Kosten für den Bund, den geplanten Bevorratungskonzepten und der Haltbarkeit der Schutzmasken gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung hat verschiedene PSA vom Bund erhalten, darunter Masken und Schutzanzüge. Es wurden bislang keine Zahlungen an den Bund geleistet. Die Haltbarkeit der Masken variiert zwischen einem und fünf Jahren, und es gibt einen Plan zur zentralen und dezentralen Bevorratung von PSA.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Versorgungssicherheit während der Pandemie thematisiert. Es gibt keine konkreten Planungen des Bundes, was die Diskussion über die Verantwortung und die zukünftige Strategie zur Beschaffung von PSA anheizt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4299, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Dezember 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.