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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Erhöhte Population von Erd-, Feld- und Rötelmäusen in den hessischen Wäldern

18. Dezember 2020Dokument 20/4310 · WP 20Hessen
Heinz Lotz, Torsten Warneck, Gernot Grumbach, Heike Hofmann, Knut John
MauspopulationWaldschädenKrankheitsüberträgerHantavirusUmweltschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die steigende Population von Erd-, Feld- und Rötelmäusen in den Wäldern Hessens und die damit verbundenen Risiken für die Forstwirtschaft und die Gesundheit von Waldbesuchern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Waldbesucher, Forstwirtschaft und die Umwelt in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Mauspopulationen, der Gefährdung von Kulturen, betroffenen Waldgebieten, Maßnahmen zur Schadensminimierung und der Anzahl der Hantavirus-Erkrankungen seit 2015.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von einer rückläufigen Population der Mäuse und warnt vor hohen Dichten von Kurzschwanzmäusen, die Schäden an Forstkulturen verursachen können. Es wurden keine spezifischen Infektionsgefahren für Waldbesucher festgestellt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die erhöhte Mauspopulation durch klimatische Bedingungen begünstigt wird. Die Landesregierung nennt keine spezifischen Maßnahmen gegen die Mäusepopulation, sondern verweist auf waldbauliche Vorsorge und Habitatverbesserung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4310, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Dezember 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.