❓ Erhöhte Population von Erd-, Feld- und Rötelmäusen in den hessischen Wäldern
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die steigende Population von Erd-, Feld- und Rötelmäusen in den Wäldern Hessens und die damit verbundenen Risiken für die Forstwirtschaft und die Gesundheit von Waldbesuchern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Waldbesucher, Forstwirtschaft und die Umwelt in Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Mauspopulationen, der Gefährdung von Kulturen, betroffenen Waldgebieten, Maßnahmen zur Schadensminimierung und der Anzahl der Hantavirus-Erkrankungen seit 2015.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von einer rückläufigen Population der Mäuse und warnt vor hohen Dichten von Kurzschwanzmäusen, die Schäden an Forstkulturen verursachen können. Es wurden keine spezifischen Infektionsgefahren für Waldbesucher festgestellt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die erhöhte Mauspopulation durch klimatische Bedingungen begünstigt wird. Die Landesregierung nennt keine spezifischen Maßnahmen gegen die Mäusepopulation, sondern verweist auf waldbauliche Vorsorge und Habitatverbesserung.