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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/4365

15. Juli 2026Dokument 20/4365 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
BeihilfeanträgeBearbeitungszeitenBeamteHessenFinanzen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird auf die zunehmenden Beschwerden über lange Bearbeitungszeiten von Beihilfeanträgen für Beamte hingewiesen. Insbesondere wird kritisiert, dass Anträge oft länger als zehn Wochen dauern und dies zu finanziellen Belastungen für die Antragsteller führt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Beamte in Hessen, die Beihilfeanträge stellen. Dies betrifft insbesondere diejenigen, die hohe Rechnungen von Ärzten oder Krankenhäusern begleichen müssen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur durchschnittlichen Bearbeitungsdauer von Beihilfeanträgen in den Jahren 2016 bis 2020 sowie zu Zielvereinbarungen zwischen der Landesregierung und dem Regierungspräsidium Kassel gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die durchschnittliche Bearbeitungszeit von Beihilfeanträgen betrug bis Juli 2020 acht bis zehn Arbeitstage, hat sich jedoch seit August 2020 auf durchschnittlich 22,6 Tage erhöht. Es wurden keine Zielvereinbarungen getroffen, da die Bearbeitungszeiten in Hessen unter denen anderer Bundesländer lagen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet ein wichtiges Thema der Beamtenversorgung in Hessen und zeigt die Herausforderungen bei der Bearbeitung von Beihilfeanträgen auf. Die Antwort der Regierung zeigt, dass trotz der langen Bearbeitungszeiten Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergriffen werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4365, Wahlperiode 20, eingereicht 7. Januar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.