❓ Aufklärung der zu impfenden Personen in Impfzentren und durch mobile Impfteams Teil I
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Aufklärung von Personen, die in Impfzentren und durch mobile Impfteams geimpft werden. Es werden Fragen zur Aufklärung über den mRNA-Impfstoff, zu Vorerkrankungen und zu den Informationsmaterialien gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die sich in Impfzentren oder durch mobile Impfteams gegen COVID-19 impfen lassen möchten.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob Checklisten zur Abfrage von Vorerkrankungen vorhanden sind, ob körperliche Untersuchungen durchgeführt werden und wie lange die Aufklärungsgespräche dauern.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung beantwortet die Fragen, indem sie erklärt, dass umfassende Fragen zur Impfung im Vorfeld mit Hausärzten geklärt werden sollten und dass keine körperlichen Untersuchungen in den Impfzentren stattfinden. Zudem wird auf die Verwendung von Informationsmaterialien hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit einer individuellen Aufklärung und die Verantwortung der impfwilligen Personen, ihre Krankheitsgeschichte wahrheitsgemäß offenzulegen. Es wird auf die Rolle des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts verwiesen.