❓ Dokument 20/4558
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie viele Mitarbeiter von Behörden des Landes Hessen während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 im Homeoffice gearbeitet haben und welche Maßnahmen die Landesregierung ergriffen hat, um die Anzahl der Homeoffice-Arbeitsplätze zu erhöhen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter der Landesbehörden in Hessen, insbesondere in den Bereichen Bildung, Finanzen, Justiz und Inneres.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Mitarbeiter im Homeoffice, zu Maßnahmen der Landesregierung zur Erhöhung dieser Zahl und zu technischen Problemen bei der Arbeit im Homeoffice gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung umfassen Informationen zu den Maßnahmen zur Erhöhung der Homeoffice-Kapazitäten, zur technischen Ausstattung und zur Anzahl der Mitarbeiter, die aufgrund technischer Probleme nicht im Homeoffice arbeiten konnten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen und Veränderungen in der Arbeitsweise der Landesbehörden während der Pandemie und zeigt, wie die Landesregierung auf die Situation reagiert hat. Dies ist relevant für die Diskussion über zukünftige Arbeitsmodelle in der Verwaltung.