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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Durchführung des Kindersprachscreenings „KiSS“ während der Corona-Pandemie

22. Januar 2021Dokument 20/4716 · WP 20Hessen
Christoph Degen, Lisa Gnadl, Manuela Strube
KindersprachscreeningKiSSCorona-PandemieSprachentwicklungKindertagesstätten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert, wie das Kindersprachscreening „KiSS“ in hessischen Kindertagesstätten während der Corona-Pandemie durchgeführt wurde. Es wird erörtert, welche Informationen die Kitas und Eltern erhielten und welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Sprachentwicklung ergriffen wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder im Alter von vier bis viereinhalb Jahren, deren Eltern sowie die pädagogischen Fachkräfte in den hessischen Kindertagesstätten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Informationen, die Kitas und Eltern während der Pandemie zum „KiSS“ erhielten, ob das Screening in allen Kitas durchgeführt wurde und welche Folgen eine ausbleibende Durchführung für die sprachliche Entwicklung hat.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass das „KiSS“ in den beteiligten Kitas während der Pandemie durchgeführt wurde und dass Informationen weiterhin bereitgestellt wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Screening auch über das Alter von viereinhalb Jahren hinaus angeboten werden kann.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der SPD äußern Bedenken hinsichtlich der sprachlichen Entwicklung von Kindern, wenn das Screening nicht durchgeführt wird. Die Landesregierung betont die Bedeutung der sprachlichen Bildung und die Verantwortung der Träger der Kindertagesstätten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4716, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Januar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.