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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Ortsumgehung Ginsheim

25. Januar 2021Dokument 20/4726 · WP 20Hessen
Kerstin Geis
OrtsumgehungGinsheimWirtschaftlichkeitKIM-VereinbarungNutzen-Kosten-Analyse
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Ortsumgehung Ginsheim thematisiert, insbesondere die wirtschaftlichen Aspekte und die Relevanz der KIM-Vereinbarung. Die Fragesteller beziehen sich auf eine vorherige Anfrage und die Antwort des Ministers zur Wirtschaftlichkeit des Projekts.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Stadt Ginsheim-Gustavsburg, die Landesregierung Hessen sowie die Bürger der Region.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Einschätzung der Landesregierung zur KIM-Vereinbarung und den Möglichkeiten zur Auflösung dieser. Zudem wird nach der Vereinbarkeit des Projekts mit dem Prinzip 'Sanierung vor Neubau' und der Wirtschaftlichkeit einer externen Prüfung gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Nutzen-Kosten-Analyse ein negatives Ergebnis für die Ortsumgehung Ginsheim ergibt, was die Wirtschaftlichkeit betrifft. Es wird erläutert, dass eine Maßnahme nur umgesetzt werden darf, wenn sie wirtschaftlich ist, und dass die KIM-Vereinbarung möglicherweise einvernehmlich aufgelöst werden könnte.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die KIM-Vereinbarung nicht einseitig gekündigt werden kann. Die Landesregierung stellt fest, dass die Maßnahme aufgrund der geringen verkehrlichen Wirkung als unwirtschaftlich eingestuft wird. Es wird auf die Verwaltungsvereinbarung von 2006 verwiesen, die die Finanzierung regelt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4726, Wahlperiode 20, eingereicht 25. Januar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.