❓ Benachteiligungen von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund im Homeoffice
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Benachteiligungen von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund im Homeoffice, insbesondere während der Corona-Pandemie. Es werden Hinweise auf ungleiche Bedingungen und Herausforderungen für diese Gruppen erörtert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Beschäftigte in systemrelevanten Branchen, die häufig nicht im Homeoffice arbeiten können.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach den Ursachen für die Benachteiligungen, den konkreten Problemen und der Unterstützung durch Vorgesetzte sowie nach Maßnahmen der Landesregierung zur Verbesserung der Situation.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt an, dass Frauen im Homeoffice während der Pandemie stärker psychisch belastet sind und dass Menschen mit Migrationshintergrund strukturell benachteiligt sind. Es fehlen jedoch spezifische Studien zu den Erfahrungen dieser Gruppen im Homeoffice.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Corona-Pandemie die Gleichstellung der Geschlechter gefährdet und fordern Maßnahmen zur Unterstützung von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund im Homeoffice. Die Landesregierung hat bereits Informationen zur Gestaltung von Homeoffice bereitgestellt.