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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Förderung von Alternativen zu Tierversuchen

2. Februar 2021Dokument 20/4966 · WP 20Hessen
Heike Hofmann, Gernot Grumbach, Knut John, Heinz Lotz, Torsten Warnecke
Tierversuche3R PrinzipForschungFördermittelHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung zur Förderung von Alternativen zu Tierversuchen in Hessen. Die Fragesteller weisen darauf hin, dass Hessen im Vergleich zu anderen Bundesländern keine speziellen Fördermittel bereitstellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Forschungsinstitutionen, Hochschulen und die Wissenschaftsgemeinschaft in Hessen, die mit Tierversuchen arbeiten oder Alternativen entwickeln.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Forschungsprojekte im Loewe-Programm, die sich mit Alternativen zu Tierversuchen beschäftigen, sowie nach den bereitgestellten Fördermitteln.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und erläutert, dass in den LOEWE-Förderlinien keine Projekte ausschließlich zu Alternativen gefördert wurden. Es wurden jedoch Mittel in Höhe von insgesamt 41.801.780 € für das LOEWE-Zentrum Insektenbiotechnologie und Bioressourcen bereitgestellt, sowie weitere Mittel für andere Projekte.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Bedeutung des 3R-Prinzips und die Notwendigkeit, Tierversuche zu reduzieren. Die Landesregierung hat 2,4 Mio. € für die Umsetzung des 3R-Prinzips aufgewendet und plant, die Forschung in diesem Bereich weiter zu fördern.

Quelle: Hessen, Dokument 20/4966, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.