❓ Dokument 20/4966
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die staatliche Unterstützung zur Förderung von Alternativen zu Tierversuchen in Hessen. Die Fragesteller fordern Informationen über die Anzahl der Forschungsprojekte und die bereitgestellten Fördermittel in diesem Bereich.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Forschungsinstitutionen, Hochschulen und die Wissenschaftsgemeinschaft in Hessen sowie die Tierpopulation, die für Tierversuche verwendet wird.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Forschungsprojekte im Loewe-Programm, den Fördermitteln für diese Projekte sowie den Fortschritten bei der Umsetzung des 3R-Prinzips in der Forschung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Ministerin für Wissenschaft und Kunst beschreibt die Bemühungen der Hessischen Landesregierung, Tierversuche zu reduzieren und Alternativen zu fördern. Es werden konkrete Projekte und die dafür bereitgestellten Fördermittel aufgelistet, jedoch keine spezifischen Zahlen zu Tierversuchen oder deren Auswirkungen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Diskussion über Tierschutz und Forschungsethik in Hessen anstößt. Die Unterstützung für Alternativen zu Tierversuchen wird von verschiedenen Fraktionen gefordert, während die Umsetzung und Finanzierung weiterhin umstritten sind.