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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/50

18. Juli 2026Dokument 20/50 · WP 20Hessen
Stefan Müller
KennzeichnungspflichtPolizeiHessenStrafanzeigenAufsichtsbeschwerden
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamtinnen und -beamte in Hessen thematisiert. Die Anfrage zielt darauf ab, Erfahrungen, Kosten und die Auswirkungen dieser Regelung zu ermitteln.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Polizeibeamtinnen und -beamte in Hessen sowie die Landesregierung, die für die Umsetzung und Evaluation der Kennzeichnungspflicht verantwortlich ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Wirksamkeit der Kennzeichnungspflicht, zu den damit verbundenen Kosten und zu den Erfahrungen der Polizei gestellt. Zudem wird nach der Anzahl der Strafanzeigen und Aufsichtsbeschwerden gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von positiven Erfahrungen mit der Kennzeichnungspflicht und nennt Zahlen zu Strafanzeigen und Aufsichtsbeschwerden in den Jahren 2016 bis 2018. Es wird festgestellt, dass keine Probleme mit der Anonymität der Beamten aufgetreten sind und die Kennzeichnungspflicht beibehalten werden soll.

⚡ Einordnung

Die Kennzeichnungspflicht wird als Beitrag zur Transparenz und Bürgerfreundlichkeit der Polizei angesehen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich möglicher Übergriffe auf die Beamten. Die Diskussion um die Kennzeichnungspflicht ist politisch relevant und könnte Auswirkungen auf das Vertrauen der Bürger in die Polizei haben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/50, Wahlperiode 20, eingereicht 23. Januar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.