❓ Hochwasserkatastrophe in Büdingen vom 29.1.2021 – Teil 1
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Hochwasserkatastrophe in Büdingen, die am 29. Januar 2021 stattfand. Es wird untersucht, welche Verantwortlichkeiten und Maßnahmen im Hochwasserschutz bestehen und wie die Landesregierung die Situation einschätzt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Einwohner und Gewerbetreibenden in Büdingen sowie die Stadtverwaltung und der Wasserverband Nidda-Seemenbach.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Zuständigkeit der Gefahrenabwehr, zur Einschätzung des Schadensereignisses, zur Hochwasservorsorge und zu Warnungen vor Hochwasserereignissen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung beantwortet die Fragen zur Zuständigkeit und den bestehenden Hochwassergefahrenkarten. Sie erläutert, dass die Stadt Büdingen über Risiken informiert wurde und Hochwassermeldungen an die zuständigen Stellen gesendet wurden. Es wird auf frühere Hochwasserschutzmaßnahmen verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen, dass die Hainmauer in Büdingen in einem schlechten Zustand war und die Stadtverwaltung bereits 2019 auf die Gefahren hingewiesen hat. Die Landesregierung hat die hydrologischen Daten noch nicht vollständig ausgewertet, nennt jedoch einen maximalen Abfluss von 45 Kubikmetern pro Sekunde.