❓ Lange Bearbeitungszeiten bei der Beihilfestelle
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die aktuellen langen Bearbeitungszeiten bei der Beihilfestelle des Regierungspräsidiums Kassel. Diese Verzögerungen werden durch ein erhöhtes Antragsvolumen, die Einführung eines neuen Bearbeitungsprogramms und pandemiebedingte Personalausfälle verursacht.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Antragsteller von Beihilfeleistungen sowie die Mitarbeitenden der Beihilfestelle, die unter erhöhtem Arbeitsdruck leiden.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur personellen Besetzung der Beihilfestelle, dem Krankenstand, den Auswirkungen des neuen Bearbeitungsprogramms und den Maßnahmen zur Verkürzung der Bearbeitungszeiten.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Beihilfestelle derzeit 215 Mitarbeitende hat, der Krankenstand bei 8,4 % liegt und ca. 46.000 Anträge die Bearbeitungszeit überschreiten. Die längste Bearbeitungsdauer betrug 46 Arbeitstage. Zudem wird auf die Herausforderungen durch das neue Programm BEIREFA hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Einführung des neuen Bearbeitungsprogramms während eines Antragshochs zu den Verzögerungen beiträgt. Die Landesregierung plant, die Bearbeitungszeiten durch verschiedene Maßnahmen, einschließlich der Einstellung neuer Mitarbeitender, zu reduzieren.