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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/5052

15. Juli 2026Dokument 20/5052 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
PrEPHIVBeihilferechthessische BeamteGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Thematik der Kostenübernahme für die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) für hessische Beamte behandelt. Die Fragestellerin Wiebke Knell von den Freien Demokraten fragt nach der Diskriminierung von Beamten und der Haltung der Landesregierung zur Kostenübernahme.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind hessische Beamte, Richter und Versorgungsempfänger, die auf die Beihilfe angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Diskriminierung von Beamten, zur Haltung der Landesregierung bezüglich der Kostenübernahme für PrEP und zur Anpassung der Hessischen Beihilfenverordnung (HBeihVO) gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht keine Diskriminierung, da die Beihilferechtslage und die GKV unterschiedliche Systeme sind. Eine Anpassung der HBeihVO wird nicht als notwendig erachtet.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Kostenübernahme für PrEP wirft Fragen zur Gleichbehandlung von Beamten im Gesundheitssystem auf. Die Landesregierung betont die Unterschiede zwischen GKV und Beihilfe, was zu politischer Kontroversität führt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5052, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Dezember 2020

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.