❓ Dokument 20/5106
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Zunahme psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Hessen thematisiert. Es wird auf die steigende Nachfrage nach psychotherapeutischer Beratung während der Corona-Pandemie hingewiesen und die Landesregierung um Informationen zu dieser Entwicklung gebeten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die an psychischen Erkrankungen leiden, sowie deren Familien und die Fachkräfte im Gesundheitswesen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller möchten wissen, ob der Landesregierung Informationen über die Nachfrage nach psychotherapeutischer Beratung vorliegen und wie sich diese seit Beginn der Pandemie entwickelt hat. Zudem wird nach den Gesprächen mit Berufsverbänden gefragt, um Engpässe in der Versorgung zu erkennen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält die Fragen der Fragesteller, jedoch keine Antworten der Landesregierung. Es wird auf die steigende Nachfrage nach psychotherapeutischen Leistungen hingewiesen, die durch die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) erfasst wurde.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie aufmerksam macht. Die Diskussion über die Versorgungslage und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verbesserung der psychotherapeutischen Angebote könnte zu politischen Initiativen führen.