❓ Zunahme psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die steigende Zahl psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland, insbesondere während der Corona-Pandemie. Die Fragesteller beziehen sich auf Studien und Berichte, die einen Anstieg von psychischen Störungen und eine erhöhte Nachfrage nach psychotherapeutischen Beratungen dokumentieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die an psychischen Erkrankungen leiden, sowie deren Familien und die Fachkräfte im Gesundheitswesen.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach Informationen zur Nachfrage nach psychotherapeutischer Beratung in Hessen und deren Entwicklung seit Beginn der Pandemie. Zudem wird nach den Gesprächen der Landesregierung mit Berufsverbänden zur Sicherstellung der psychotherapeutischen Versorgung gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Anfragen geantwortet, indem sie Informationen zur Inanspruchnahme psychotherapeutischer Leistungen in Hessen bereitstellt. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen wurde zur Auswertung der Daten herangezogen, um die Veränderungen in der Nachfrage zu dokumentieren.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen häufig nicht erkannt und behandelt werden. Die Landesregierung gibt an, dass die ambulante Versorgung durch die Kassenärztliche Vereinigung Hessen geregelt wird und dass es in Hessen eine Überversorgung an Psychotherapeuten gibt.