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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Aktueller Stand der Provenienzforschung

17. Februar 2021Dokument 20/5117 · WP 20Hessen
Dr. Stefan Naas
ProvenienzforschungKulturgutNS-Raubgutkoloniale KontexteDigitalisierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird der aktuelle Stand der Provenienzforschung in Hessen behandelt, insbesondere in Bezug auf NS-Raubgut und koloniales Kulturgut. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Förderung der Provenienzforschung ergriffen und Mittel bereitgestellt, um die Erforschung und Digitalisierung von Sammlungsbeständen zu unterstützen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kulturgut bewahrende Einrichtungen in Hessen, darunter Museen und Universitäten, sowie die Gesellschaft insgesamt, die von den Ergebnissen der Provenienzforschung profitiert.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Verwendung der bereitgestellten Mittel für die Provenienzforschung, zur Öffentlichkeitsarbeit und zu den Zielen der Digitalisierungsstrategie gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat Mittel bereitgestellt, um die Provenienzforschung zu stärken. Es wird auf die Bedeutung der Digitalisierung hingewiesen, um Transparenz zu schaffen. Zudem wurden keine Informationen zu eingereichten Förderanträgen beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Dr. Stefan Naas von den Freien Demokraten eingereicht. Die Landesregierung hat seit 2020 Mittel für die Provenienzforschung bereitgestellt und betont die Wichtigkeit der Erforschung von NS-Raubgut und kolonialem Kulturgut. Es wird auf die Notwendigkeit von Konzepten zur Ermittlung von Provenienzen hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5117, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.