❓ Dokument 20/5117
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Dr. Stefan Naas thematisiert den Fortschritt und die Maßnahmen in der Provenienzforschung in Hessen, insbesondere im Hinblick auf NS-Raubgut und koloniale Kontexte. Die Landesregierung wird um Auskunft über die Verwendung von Mitteln und die Entwicklung von Konzepten gebeten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kulturgut bewahrende Einrichtungen in Hessen, darunter Museen und Universitäten, sowie die Gesellschaft, die von den Ergebnissen der Provenienzforschung profitiert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verwendung der bereitgestellten Mittel für die Provenienzforschung, zur Öffentlichkeitsarbeit und zu den Zielen der Digitalisierungsstrategie gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat Mittel bereitgestellt, um die Provenienzforschung zu stärken. Es gibt Maßnahmen zur Digitalisierung und zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit. Konkrete Zahlen zu Anträgen und Projekten werden jedoch nicht bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Provenienzforschung wird als wichtiges Zukunftsthema angesehen, das sowohl die Aufarbeitung der Vergangenheit als auch die kulturelle Identität der Gesellschaft betrifft. Die Landesregierung betont die Notwendigkeit von Transparenz und Teilhabe.