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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/5117

15. Juli 2026Dokument 20/5117 · WP 20Hessen
Dr. Stefan Naas
ProvenienzforschungKulturpolitikNS-Raubgutkoloniale KontexteDigitalisierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage von Dr. Stefan Naas thematisiert den Fortschritt und die Maßnahmen in der Provenienzforschung in Hessen, insbesondere im Hinblick auf NS-Raubgut und koloniale Kontexte. Die Landesregierung wird um Auskunft über die Verwendung von Mitteln und die Entwicklung von Konzepten gebeten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kulturgut bewahrende Einrichtungen in Hessen, darunter Museen und Universitäten, sowie die Gesellschaft, die von den Ergebnissen der Provenienzforschung profitiert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verwendung der bereitgestellten Mittel für die Provenienzforschung, zur Öffentlichkeitsarbeit und zu den Zielen der Digitalisierungsstrategie gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat Mittel bereitgestellt, um die Provenienzforschung zu stärken. Es gibt Maßnahmen zur Digitalisierung und zur Förderung der Öffentlichkeitsarbeit. Konkrete Zahlen zu Anträgen und Projekten werden jedoch nicht bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Provenienzforschung wird als wichtiges Zukunftsthema angesehen, das sowohl die Aufarbeitung der Vergangenheit als auch die kulturelle Identität der Gesellschaft betrifft. Die Landesregierung betont die Notwendigkeit von Transparenz und Teilhabe.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5117, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.