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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Prostitution in der Corona-Krise II

17. Februar 2021Dokument 20/5126 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
ProstitutionCorona-KriseGesundheitSoziale HilfenFachberatungsstellen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Prostituierte in Hessen, die durch die Schließung von Bordellen in illegale Tätigkeiten gedrängt werden und gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Prostituierte in Hessen, insbesondere in städtischen Rotlichtmilieus wie Frankfurt.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur aktuellen Situation der Prostituierten, zu den Kontakten der Landesregierung mit Fachberatungsstellen und zu den Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lage.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat kontinuierlich Kontakt zu Fachberatungsstellen, die die prekäre Lage der Prostituierten schildern. Es wird berichtet, dass viele Prostituierte in existenziellen Notlagen sind und Unterstützung benötigen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller kritisieren, dass die Landesregierung die Situation der Prostituierten nicht ausreichend wahrnimmt und fordern konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lage. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, die ähnliche Themen behandeln.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5126, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.