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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Prostitution in der Corona-Krise – Teil II

15. Juli 2026Dokument 20/5126 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
ProstitutionCorona-KriseHessenFachberatungsstellenGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die prekäre Lage von Prostituierten in Hessen während der Corona-Pandemie. Es wird auf die Schließung von Bordellen und die damit verbundenen gesundheitlichen und sozialen Risiken hingewiesen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Prostituierte in Hessen, insbesondere in städtischen Gebieten wie Frankfurt, die durch die Schließungen in illegale Tätigkeiten gedrängt werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Lage der Prostituierten, den Kontakten der Landesregierung mit Fachberatungsstellen und den Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat kontinuierlich Kontakt zu Fachberatungsstellen und erkennt die prekäre Situation der Prostituierten an. Es wird berichtet, dass der Beratungsbedarf gestiegen ist und die Fachberatungsstellen Unterstützung bieten.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Verantwortung der Landesregierung auf, die Prostituierten in die Illegalität drängt und deren Sicherheit gefährdet. Kritiker fordern mehr Unterstützung und Lösungen für die Betroffenen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5126, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.