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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Empirische Analyse der Implementation und Effizienz des Fußfesselprojekts in Hessen

22. Februar 2021Dokument 20/5166 · WP 20Hessen
Dr. Ulrich Wilken
Fußfesselelektronische ÜberwachungStrafvollzugEvaluationHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Ulrich Wilken thematisiert die Implementation und Effizienz des Fußfesselprojekts in Hessen. Es wird nach den Evaluationsergebnissen und der Nutzung elektronischer Überwachung im Strafvollzug gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Personen, die unter elektronischer Überwachung stehen, sowie Institutionen im Bereich des Strafvollzugs und der Bewährungshilfe in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt zentrale Fragen zur Bedeutung des elektronisch überwachten Hausarrests, zur Häufigkeit der Nutzung und zu den Plänen für eine Evaluation der Fußfessel.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Ministerin der Justiz antwortet, dass die elektronische Präsenzkontrolle als erfolgreich bewertet wird. Es werden Zahlen zur Nutzung der Fußfessel zwischen 2003 und 2020 genannt, sowie Informationen über die Evaluierung durch das Max-Planck-Institut.

⚡ Einordnung

Die Fraktion Die Linke fragt nach der Effizienz und den Ergebnissen des Fußfesselprojekts. Die Ministerin berichtet von 2.307 überwachten Personen und 302.832 Überwachungstagen in den Jahren 2003 bis 2020. Eine Evaluation durch das Max-Planck-Institut ist in Arbeit.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5166, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.