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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/5194

15. Juli 2026Dokument 20/5194 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Volker Richter
KontaktnachverfolgungCOVID-19GesundheitsämterHessenPersonal
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Kontaktnachverfolgung von positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen in Hessen untersucht. Die Fragesteller möchten wissen, wie die Nachverfolgung in den verschiedenen Kreisen und kreisfreien Städten organisiert ist und welche personellen Ressourcen dafür eingesetzt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Gesundheitsämter in Hessen sowie die Bevölkerung, die positiv auf COVID-19 getestet wurde.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Durchführung der Kontaktnachverfolgung, dem eingesetzten Personal und den Auswirkungen eines möglichen Aussetzens dieser Maßnahmen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Ministers für Soziales und Integration, Kai Klose, bestätigt, dass die Kontaktnachverfolgung in allen 24 Gesundheitsämtern durchgeführt wird und zu keinem Zeitpunkt ausgesetzt wurde. Aktuell sind 2.688 Kräfte für die Nachverfolgung im Einsatz.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort verdeutlichen die Wichtigkeit der Kontaktnachverfolgung im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Es wird betont, dass trotz hoher Infektionszahlen die Nachverfolgung nicht eingestellt wurde, was für die öffentliche Gesundheit von großer Bedeutung ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5194, Wahlperiode 20, eingereicht 26. Februar 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.