❓ Dokument 20/5194
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Kontaktnachverfolgung von positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen in Hessen untersucht. Die Fragesteller möchten wissen, wie die Nachverfolgung in den verschiedenen Kreisen und kreisfreien Städten organisiert ist und welche personellen Ressourcen dafür eingesetzt werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gesundheitsämter in Hessen sowie die Bevölkerung, die positiv auf COVID-19 getestet wurde.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Durchführung der Kontaktnachverfolgung, dem eingesetzten Personal und den Auswirkungen eines möglichen Aussetzens dieser Maßnahmen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministers für Soziales und Integration, Kai Klose, bestätigt, dass die Kontaktnachverfolgung in allen 24 Gesundheitsämtern durchgeführt wird und zu keinem Zeitpunkt ausgesetzt wurde. Aktuell sind 2.688 Kräfte für die Nachverfolgung im Einsatz.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort verdeutlichen die Wichtigkeit der Kontaktnachverfolgung im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Es wird betont, dass trotz hoher Infektionszahlen die Nachverfolgung nicht eingestellt wurde, was für die öffentliche Gesundheit von großer Bedeutung ist.