❓ Fusion der Schulen im Goldenen Grund
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer thematisiert die Fusion der Schulen im Goldenen Grund und die damit verbundenen Probleme, insbesondere in Bezug auf die rückläufigen Schülerzahlen und die Unzufriedenheit der Elternvertretungen. Die Anfrage zielt darauf ab, die Haltung der Landesregierung zu verschiedenen Aspekten der Schulfusion zu klären.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schüler, Eltern und Lehrkräfte der Schulen im Goldenen Grund sowie die Schulträger im Landkreis Limburg-Weilburg.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Neubewertung der Schulfusion, zur Sicherstellung der ortsnahen Beschulung und zur Besetzung der Schulleiterstelle der neuen Schule.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass eine Neubewertung des Schulentwicklungsplans notwendig ist, um ein verändertes öffentliches Bedürfnis nachzuweisen. Aktuelle Schülerzahlen zeigen einen Rückgang in der Sekundarstufe I der Schule im Emsbachtal, während die Mittelpunktschule Goldener Grund stabile Zahlen aufweist. Die Fusion soll zum Schuljahr 2022/2023 erfolgen, und es wird eine Besetzung der Schulleitungsstelle zum 1. August 2022 angestrebt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Fusion aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen und der Unzufriedenheit der Elternvertretungen gefährdet ist. Die Landesregierung verweist auf die Notwendigkeit eines tragfähigen Konzepts für die fusionierte Schule. Zudem wird auf die Bedeutung der Elternvertretungen im Fusionsprozess hingewiesen.