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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Abgetauchte Schülerinnen und Schüler in der Corona-Pandemie

1. März 2021Dokument 20/5213 · WP 20Hessen
Nadine Gersberg
Corona-PandemieSchulvermeidungpsychische BelastungenSchülerHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die Schülerinnen und Schüler während der Corona-Pandemie erlebt haben, insbesondere die Schwierigkeiten der Kontaktaufnahme zwischen Lehrkräften und Schülern sowie die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, die während der Pandemie nicht am Unterricht teilnehmen konnten und psychische Belastungen erlebten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zu der Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die während der Pandemie 'abgetaucht' sind, zu registrierten Fehlzeiten und den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass im Zeitraum von März 2020 bis Februar 2021 insgesamt 2.126 Schülerinnen und Schüler als 'abgetaucht' registriert wurden, was 0,3 % aller Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen in Hessen entspricht. Es wurden 40.906 Fehltage dokumentiert.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Corona-Pandemie zu einer Zunahme von psychischen Belastungen bei Schülerinnen und Schülern geführt hat. Die Landesregierung hat ein Förderprogramm mit 60 Millionen Euro für Unterstützungsangebote aufgelegt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5213, Wahlperiode 20, eingereicht 1. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.