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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/5213

15. Juli 2026Dokument 20/5213 · WP 20Hessen
Nadine Gersberg
Corona-PandemieSchülerSchulvermeidungHessenBildungsförderung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Schwierigkeiten, die Schülerinnen und Schüler während der Corona-Pandemie hatten, insbesondere das Phänomen des 'Abtauchens', bei dem Schüler nicht mehr erreichbar waren. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die durch Schulschließungen und Distanzunterricht entstanden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen in Hessen, Lehrkräfte sowie Eltern.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Zahlen der abgetauchten Schüler, den Gründen für Schulvermeidung und den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit der Schüler gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung berichtet von 2.126 Schülerinnen und Schülern, die im genannten Zeitraum abgetaucht sind, was 0,3 % aller Schüler entspricht. Insgesamt wurden 40.906 Fehltage registriert. Die psychischen Belastungen der Schüler haben zugenommen, und es gibt Programme zur Unterstützung und Prävention.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Sorgen der SPD über die psychischen Auswirkungen der Pandemie auf Schüler und die Notwendigkeit von Unterstützungsmaßnahmen. Die Landesregierung hat bereits Förderprogramme initiiert, um den Herausforderungen zu begegnen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5213, Wahlperiode 20, eingereicht 1. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.