❓ Dokument 20/5223
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert die Herausforderungen, die Studierende während der Corona-Pandemie in Bezug auf Präsenzlehre und Praktika an Hochschulen erleben. Es wird auf die Schwierigkeiten eingegangen, die durch den Ausfall von Präsenzveranstaltungen und die Notwendigkeit digitaler Formate entstanden sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende an hessischen Hochschulen, Hochschullehrende sowie das administrative Personal, das für die Organisation der Lehre verantwortlich ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der entfallenen Praxisveranstaltungen, zur Kompensation dieser Ausfälle und zur Sicherstellung des Erwerbs notwendiger Kompetenzen in den Studiengängen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst zeigen, dass viele Hochschulen alternative Formate entwickelt haben, um die Lehre aufrechtzuerhalten. Es wurden finanzielle Mittel bereitgestellt, um digitale Lehrangebote auszubauen und die IT-Infrastruktur zu verbessern. Die Hochschulen haben kreative Lösungen gefunden, um auch unter Pandemiebedingungen Lehrveranstaltungen durchzuführen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Ministerin verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen die Hochschulen stehen, und zeigen, dass trotz der Schwierigkeiten innovative Ansätze zur Lehre entwickelt wurden. Dies könnte sowohl Unterstützung als auch Kritik von verschiedenen politischen Akteuren hervorrufen, da die Qualität der Lehre und die Chancengleichheit für Studierende im Fokus stehen.