❓ Dokument 20/5245
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Situation der Krankenhauslandschaft in Hessen, insbesondere im Hinblick auf den Fresenius-Konzern und dessen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung nach einem Gewinnrückgang während der Corona-Krise.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Kliniken des Fresenius-Konzerns in Hessen, die Landesregierung, sowie die Patienten, die auf die medizinische Versorgung angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Kliniken, zur Einhaltung des Versorgungsauftrags, zu Ausgleichszahlungen während der Pandemie und zum Gesprächsbedarf mit der Fresenius-Leitung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass Fresenius in Hessen sieben Krankenhäuser, fünf Medizinische Versorgungszentren und ein Präventionszentrum betreibt. Es wurden 32,87 Mio. € an Ausgleichszahlungen für Einnahmeausfälle gezahlt. Die Landesregierung sieht keinen Grund zur Annahme, dass private Träger wirtschaftlich instabiler sind.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen der Krankenhausversorgung in Hessen und die Rolle privater Träger wie Fresenius, was in der politischen Diskussion um die Gesundheitsversorgung von Bedeutung ist.