❓ Dokument 20/5250
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die Herausforderungen, mit denen die hessischen Jugendämter während der Corona-Pandemie konfrontiert waren. Es wird untersucht, wie sich die Einschränkungen auf die Arbeit der Jugendämter und den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen ausgewirkt haben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die von den Maßnahmen der Jugendämter und den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Leistungseinschränkungen der Jugendämter, den Auswirkungen auf den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen sowie den Angeboten der Frühen Hilfen und Erziehungsberatung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministeriums für Soziales und Integration besagt, dass es während der Pandemie keine Ausfälle in der aufsuchenden Arbeit der Jugendhilfe gab. Die Jugendämter haben ihre Aufgaben trotz der Pandemie durch Schutzkonzepte und digitale Angebote aufrechterhalten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort zeigen die Herausforderungen und Anpassungen der Jugendämter während der Pandemie auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der möglichen Zunahme von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, obwohl die offiziellen Zahlen keine signifikante Zunahme zeigen.