❓ Dokument 20/526
📋 Worum geht es?
Die Anfrage befasst sich mit der Gender-Forschung an hessischen Hochschulen und Universitäten. Es wird untersucht, wie die Landesregierung Gender-Mainstreaming definiert und welche Lehrstühle und Forschungsprojekte in diesem Bereich existieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Universitäten und Hochschulen, die Lehrkräfte und Studierende in den Bereichen Gender und Gleichstellung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Definition von Gender durch die Landesregierung, zur Anzahl und Geschlecht der Lehrstuhlinhaber sowie zu Forschungsprojekten mit Gender-Bezug gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Ministerin für Wissenschaft und Kunst beschreibt die Freiheit von Forschung und Lehre an Hochschulen und dass keine Statistiken über Professuren geführt werden. Es wird auf die Vielfalt der Gender-Forschung hingewiesen, ohne konkrete Zahlen zu nennen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort thematisieren die Kontroversen um Gender-Forschung und Gleichstellung in der Gesellschaft. Es gibt unterschiedliche Auffassungen über die Definition von Geschlecht und die Rolle der Gender-Forschung in der akademischen Landschaft.