❓ Dokument 20/5261
📋 Worum geht es?
Die Anfrage behandelt die KOMPASS-Umfrage in Hofheim, bei der problematische Antwortmöglichkeiten zur Wahrnehmung von Ausländern und Flüchtlingen als Bedrohung gegeben wurden. Es wird auf die Relevanz der Umfrageergebnisse für die Sicherheitsarchitektur in Hessen eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hofheim am Taunus sowie die Teilnehmer der KOMPASS-Umfrage.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Erstellung des Fragebogens, zur Bekanntheit der Fragestellungen im Innenministerium und zur Reaktion auf die Umfrage gestellt. Zudem wird nach den Maßnahmen zur Vermeidung von Diskriminierung gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Innenministerium bestätigt, dass die Umfrage wissenschaftlichen Standards entspricht und die Fragestellungen zur Erhebung der subjektiven Sicherheitslage dienen. Es wird betont, dass Diskriminierung nicht beabsichtigt war und dass der Vorgang mit den Polizeipräsidien erörtert wurde.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Sensibilität der Umfragefragen auf und thematisiert die Wahrnehmung von Sicherheit und Diskriminierung in der Gesellschaft. Die politische Relevanz liegt in der Diskussion um die Sicherheitspolitik und den Umgang mit Vorurteilen.