❓ Dokument 20/5286
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) durch die hessische Landesregierung während der COVID-19-Pandemie. Es wird untersucht, wie die Qualität der PSA sichergestellt wurde und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um Lieferengpässe zu vermeiden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind medizinisches Personal, pflegerisches Personal, pflegende Angehörige sowie die allgemeine Bevölkerung, die auf PSA angewiesen ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der beschafften Schutzmasken, zur Qualität der Verträge, zur Strategie der Landesregierung und zur Überprüfung der Lieferanten gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat PSA zu marktüblichen Preisen beschafft und eine Task Force zur Unterstützung gegründet. Es wurden Maßnahmen zur Qualitätssicherung ergriffen, und es wird eine strategische Reserve an PSA eingerichtet. Die Anzahl der Schutzmasken mit ablaufendem Mindesthaltbarkeitsdatum beträgt 2.198.710.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen der Landesregierung bei der Beschaffung von PSA während der Pandemie und die Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität. Es gibt Diskussionen über die Effizienz der Beschaffungsstrategien und die Verantwortung der Regierung in Krisenzeiten.