❓ Persönliche Schutzausrüstung V
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Bereitstellung und Qualität von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in Hessen während der Corona-Pandemie. Der Fragesteller stellt die Notwendigkeit einer ausreichenden Versorgung für medizinisches und pflegerisches Personal sowie die Herausforderungen bei der Beschaffung und Qualitätssicherung in den Vordergrund.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind medizinisches Personal, pflegerisches Personal, pflegende Angehörige sowie die gesamte Bevölkerung, die auf eine angemessene Versorgung mit PSA angewiesen ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage fragt konkret nach der Anzahl der beschafften Schutzmasken, der Qualität der Verträge, der Maßnahmen zur Vermeidung minderwertiger Produkte und der Strategie der Landesregierung hinsichtlich der Versorgungssicherheit.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Beschaffung von PSA im Frühjahr 2020 unter schwierigen Bedingungen stattfand. Es wurden rund 150 Millionen Schutzmasken beschafft, von denen 2.198.710 bis zum 31. Dezember 2021 ablaufen. Die Qualität der Masken wurde durch Sichtprüfungen vor Vertragsschluss gesichert. Eine strategische Reserve an PSA soll eingerichtet werden, um zukünftige Unterversorgungen zu vermeiden.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller kritisieren die verspätete Beschaffung und die Qualität der PSA. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Beschaffung erfolgreich war und die Unterversorgung abgewendet werden konnte. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, um die Antworten zu untermauern.