❓ Dokument 20/5291
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Tätigkeit der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler in Hessen sowie die damit verbundenen Aufwandsentschädigungen und Reisekosten thematisiert. Es wird untersucht, warum die Stelle erst 2020 hauptamtlich wurde und welche finanziellen Aspekte damit verbunden sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Heimatvertriebenen und Spätaussiedler in Hessen sowie die Landesbeauftragte selbst.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe des zeitlichen Aufwands, der Reisekosten und der Gründe für die späte Umwandlung der Stelle in eine hauptamtliche Position gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesbeauftragte war von 2009 bis 2020 ehrenamtlich tätig und erhielt eine monatliche Aufwandsentschädigung von 1.000 Euro. Die Reisekosten beliefen sich in den Jahren 2016 bis 2020 auf insgesamt 65.763,01 Euro. Der zeitliche Aufwand lag zwischen 40 und 60 Stunden pro Woche.
⚡ Einordnung
Die Umwandlung der Stelle in eine hauptamtliche Position wird als notwendig erachtet, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Die Diskussion um die Aufwertung der Stelle zeigt die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit für Heimatvertriebene und Spätaussiedler.