❓ "Flexible und digitale Arbeitsformen" in der Steuerverwaltung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske thematisiert die Möglichkeiten und Herausforderungen flexibler und digitaler Arbeitsformen in der hessischen Steuerverwaltung, insbesondere im Kontext der Corona-Pandemie.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Beschäftigten der hessischen Steuerverwaltung sowie die Landesregierung von Hessen.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden Fragen zur Ausweitung mobiler Arbeitsmöglichkeiten, zur Verknüpfung von Lebensarbeitszeit- und Gleitzeitkonten sowie zur Einführung lebensphasenbezogener Arbeitszeitmodelle gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass flexible Arbeitsformen bereits etabliert sind und positive Erfahrungen aus der Pandemie in zukünftige Konzepte einfließen werden. Eine Verknüpfung der Konten wird abgelehnt, da sie unterschiedliche Zwecke erfüllen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Einführung flexibler Arbeitsmodelle eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer darstellen könnte. Die Landesregierung hebt hervor, dass bereits zahlreiche Modelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie existieren und die Bedürfnisse der Beschäftigten berücksichtigt werden.