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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/5308

15. Juli 2026Dokument 20/5308 · WP 20Hessen
Hermann Schaus
Corona-Lockdownprivate FeiernPeter WillschPolizeieinsätzeUngleichbehandlung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Hermann Schaus (DIE LINKE) thematisiert die Ungleichbehandlung bei der Auflösung privater Feiern während des Corona-Lockdowns, insbesondere im Hinblick auf den CDU-Abgeordneten Peter Willsch. Es wird hinterfragt, warum einige Feiern aufgelöst wurden, während andere, wie die von Willsch, nicht geahndet wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürgerinnen und Bürger, die während des Lockdowns private Feiern veranstaltet haben, sowie die Polizei und Ordnungsbehörden, die für die Durchsetzung der Corona-Verordnungen zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur rechtlichen Grundlage der Polizeieinsätze bei privaten Feiern gestellt, zur Anzahl der aufgelösten Feiern und zu den Gründen, warum gegen den Abgeordneten Willsch kein Verfahren eingeleitet wurde.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung bestätigen, dass die Polizei in bestimmten Fällen aufgrund von Ruhestörungen eingreifen kann, jedoch keine automatisierte Erfassung von aufgelösten Feiern erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass die rechtlichen Grundlagen für Einsätze im Einzelfall variieren können.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Gleichbehandlung aller Bürger während der Corona-Pandemie auf und kritisiert mögliche Ungleichheiten im Umgang mit politischen Vertretern. Dies könnte das Vertrauen in die Maßnahmen der Regierung und die Polizei beeinträchtigen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5308, Wahlperiode 20, eingereicht 12. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.