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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Kommunale Geldanlagen bei der Greensill-Bank

15. März 2021Dokument 20/5313 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
GeldanlagenGreensill-BankKommunenEinlagensicherungFinanzen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Situation der hessischen Kommunen bezüglich ihrer Geldanlagen bei der Greensill-Bank thematisiert, die aufgrund der Insolvenz der Bank gefährdet sind. Es wird auf die Risiken eingegangen, die sich aus der fehlenden Einlagensicherung ergeben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind hessische Kommunen, darunter Wiesbaden, Schwalbach am Taunus, Gießen und Eschborn, die insgesamt über 82 Millionen Euro bei der Greensill-Bank angelegt haben.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen an die Landesregierung, darunter welche Kommunen Geld bei der Greensill-Bank angelegt haben, das Gesamtvolumen dieser Anlagen und ob das Land Hessen selbst Gelder bei der Bank angelegt hat.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass 50 Kommunen Gelder bei der Greensill-Bank angelegt haben, mit einem Gesamtvolumen von 82 Millionen Euro. Es wird festgestellt, dass das Land Hessen keine Gelder bei der Greensill-Bank oder anderen Privatbanken angelegt hat.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Dr. Dr. Rainer Rahn von der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und die Risiken der Geldanlagen bei der Greensill-Bank hervorgehoben. Es wird auf die fehlende Einlagensicherung für Kommunen seit 2017 verwiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5313, Wahlperiode 20, eingereicht 15. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.