❓ Dokument 20/5329
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird das Projekt zur Überwachung von SARS-CoV-2 in Abwässern an der TU Darmstadt thematisiert. Es zielt darauf ab, ein Abwasser-Monitoring-System zu entwickeln, um die Ausbreitung des Virus zu überwachen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Stadt Frankfurt am Main, das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen sowie die TU Darmstadt und die hessischen Kläranlagen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, in welchem Umfang das Projekt gefördert wurde, welche Zielstellungen damit verbunden sind und welche Ergebnisse erzielt wurden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Projekt wurde mit 269.326 € gefördert. Es zeigte das Potenzial eines abwasserbasierten Monitorings auf, das Infektionsgeschehen frühzeitig zu erkennen. Erste Ergebnisse wurden international publiziert, und es wurde festgestellt, dass die Methode bis zu 10 Tage vor den offiziellen Fallzahlen Anstiege erkennen kann.
⚡ Einordnung
Das Projekt wird als wichtig für die frühzeitige Erkennung von Virusmutationen und zur Unterstützung der Pandemiebekämpfung angesehen. Es gibt jedoch Herausforderungen bei der genauen Berechnung der infizierten Personen, was weiteren Forschungsbedarf erfordert.