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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Corona im Abwasser

15. März 2021Dokument 20/5329 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
SARS-CoV-2AbwasserMonitoringFrankfurt am MainEpidemiologie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert ein Projekt zur Überwachung von SARS-CoV-2 in Abwasser, das an der TU Darmstadt durchgeführt wurde. Ziel ist es, ein Monitoring-System zu etablieren, um die Virusverbreitung frühzeitig zu erkennen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Stadt Frankfurt am Main, insbesondere der internationale Flughafen, sowie die Bürger, die von den Ergebnissen des Monitorings profitieren könnten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerin fragt nach dem Umfang der Förderung des Projekts, den Zielstellungen, den Ergebnissen sowie den Möglichkeiten der Abwasserüberwachung zur Früherkennung von Infektionen und Mutationen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Projekt wurde mit 269.326 € gefördert. Es zeigte das Potenzial eines abwasserbasierten Monitorings, das Infektionsgeschehen frühzeitig zu erkennen und Mutationen zu identifizieren. Die Ergebnisse sind bereits international publiziert.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung antwortet, dass das Projekt abgeschlossen ist und keine regelmäßigen Messungen zur Früherkennung von SARS-CoV-2 in Abwasserbetrieben durchgeführt werden. Die TU Darmstadt ist nun eines von zwei Referenzlaboren für die Sequenzierung von Abwasserproben in Europa.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5329, Wahlperiode 20, eingereicht 15. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.