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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/5348

15. Juli 2026Dokument 20/5348 · WP 20Hessen
Frank-Tilo Becher, Regine Müller, Oliver Ulloth
BeurlaubungJustizvollzugCorona-PandemieHessenInhaftierte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Justizvollzug in Hessen. Insbesondere wird untersucht, wie viele Inhaftierte beurlaubt wurden und welche Deliktsstrukturen dabei vorlagen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Inhaftierten in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die Justizbehörden in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Beurlaubungen, zur Dauer der Beurlaubungen und zur Deliktsstruktur der beurlaubten Inhaftierten gestellt. Zudem wird die Einschätzung der Landesregierung zur Maßnahme der Beurlaubung erfragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Zwischen dem 1. März 2020 und dem 28. Februar 2021 wurden 1.350 Gefangene aus dem Vollzug entlassen. Die Anzahl der Freistellungstage und die Deliktsstruktur der beurlaubten Inhaftierten werden in den Anlagen detailliert aufgeführt.

⚡ Einordnung

Die Maßnahme der Beurlaubung wird als wichtiges Instrument des Justizvollzugs zur Eingliederung der Inhaftierten angesehen, muss jedoch mit den Erfordernissen der Pandemie in Einklang gebracht werden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/5348, Wahlperiode 20, eingereicht 18. März 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.